• Neugierig gefragt

    Wer anfragt, was hinter dem Begriff Säkularinstitute = Weltgemeinschaften steckt, trifft auf eine interessante Lebensform in der katholischen Kirche.

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  • Spirituell gefragt

    Die Säkularinstitute bemühen sich in einem rückhaltlos Gott geweihten Leben nach den evangelischen Räten der Armut, Ehelosigkeit und des Gehorsams, verantwortlich in der Welt zu sein und zu handeln, damit diese Welt von innen heraus verwandelt wird.

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  • Geschichtlich gefragt

    Die Französische Revolution erbrachte einen wichtigen Impuls für die Entstehung von SI (Säkularinstitute) in ihrer heutigen Form. Über Jahrhunderte schlossen sich ein christliches Leben inmitten der Welt und ein Leben der evangelischen Räte aus.

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  • Theologisch gefragt

    Die gemeinsame Berufung aller Christen, so auch der SI, gründet in der Taufe. Die Basis für die Theologie der SI bildet die biblische Botschaft: Gott in der Welt. Es charakterisiert die SI als Hinwendung zu Gott und als neue Perspektive für die Welt.

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    “ Mitten in der Welt zu leben, in dem Aufbruch geschieht, heißt für mich nicht allein zu sein, sondern mit einer Zuversicht leben, in der es an der Zeit ist Gott, handeln zu lassen. ”

    Christa, 47 J., Dipl. Sozialarbeiterin, SI Institut St. Bonifatius
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    “ Das kontemplative Gebet am Morgen ist für mich persönlich die Grundlage für mein geweihtes Leben mitten in der Welt. Täglich vertraue ich die Aufgaben des Tages und die Menschen, denen ich in meinem Beruf als Lehrerin begegne im stillen Gebet Gott an. In der Kontemplation des Lebens Jesu lerne ich von IHM einen liebenden Umgang mit den Menschen und hoffe so zum Aufbau des Reiches Gottes in der Welt beizutragen. ”

    Eva, 44 J., Lehrerin, SI Cruzadas de Santa María
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    “ Meine Berufung heißt für mich: Mitten in der Welt zu leben, aber nicht das Christliche zu verweltlichen, sondern das Weltliche zu verchristlichen in meinem alltäglichen Leben, in meinem Lebensrhythmus. ”

    Gertrud, 68 J., Lehrerin, SI Frau von Schönstatt
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    “ Als ich das Christsein inmitten des Berufsalltags entdeckte, wurde mein Leben zu einem faszinierenden Abenteuer. ”

    Markus M., 55 J., Leiter eines Gästehauses, Schönstatt-Institut Marienbrüder